Theater am Rand

 

Samstag
01.06.13

Clown Wuschels Reise zum Murmel-Mimel-Mamelmond
15:00 Uhr

Für die Erwachsenen ist es schwierig, auf den Murmel-Mimel-Mamelmond zu gelangen. Für die Kinder ist das piepeleicht: Man steckt sich eine Glasmurmel in die Hosentasche. Geht um eine Ecke! Dann um eine andere Ecke! Dreht sich einmal im Kreis und schon ist man da. Wir treffen ein Gespenst, das eigentlich gar keines ist, Thomas, der unsterblich in Barbara verliebt ist, zehn grüne Grillen und auch den Murmel-Mimel-Mamel-Mond-Traummann Gören! Viel Spaß! Mit Martin Rühmann, Thomas Rühmann und Gören Eggert
Eine Kindertagsveranstaltung nur für Kinder und Eltern.

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Samstag
01.06.13

Fiese Fabeln
19:30 Uhr

Fabelhaft aufgeschrieben von David Sedaris, fies erzählt von Holger Daemgen und Thomas Rühmann
„Wenn die Tiere so wären wie wir, hätt` auch die Maus ein Schmusetier.“ David Sedaris hat einen Sinn für die schrägen, einsturzgefährdeten Seiten des Daseins. Seine Texte über das Leben der Paviane, Streifenhörnchen, Uhus, Hängebauchschweine, Laborratten sind haarsträubend witzig, brutal, wahrhaft komisch. Zum Heulen.

Ausgebucht!


Sonntag
02.06.13

Später Spagat
11:00 Uhr

Robert Gernhardt war der Altmeister des bundesdeutschen Humors. Vielleicht der vielseitigste deutsche Humorist. Unter anderem hat er auch für Otto Waalkes geschrieben. „Später Spagat“ ist ein virtuoser Sprung vom Standbein aufs Spielbein - von Künstlertum, Krankheit und Schmerz zum unwiderstehlichen Spiel mit Silben, Reimen und zündenden Ideen. Gernhardts Gedichte aus seinen letzten drei Jahren zeugen in jeder Gemüts- und Stillage von einer haarscharfen Beobachtungsgabe und von der Kunst, diesen Beobachtungen nuanciert und anspielungsreich eine Stimme zu geben. Die Texte sind komisch, knochentrocken mit herrlicher Sprache, absurden Situationen und ein paar Nachdenklichkeiten. Mit Thomas Rühmann und Holger Daemgen

Ausgebucht!


Sonntag
02.06.13

Cristin Claas Trio
17:00 Uhr

Cristin Claas hat mit ihrem Trio in den letzten Jahren einen unverwechselbaren eigenen Sound erschaffen. Ihre Stimme erinnert an die der nordischen Sängerinnen wie Victoria Tolstoy, Silje Nergaard oder Torun Eriksen. Cristin Claas kommt aber aus Deutschland und hat ihre eigene Art zu singen gefunden. Sie singt vorwiegend deutsch, gelegentlich auch englisch oder in ihrer eigenen Fantasiesprache. Begleitet wird sie von dem Pianisten und Komponisten Christoph Reuter sowie Stephan Bormann auf der Gitarre. 2013 sind sie auf Jubiläumstour: „Zehn Jahre Cristin Claas Trio – Das Beste aus fünf Alben!“ Feiern Sie mit! „Cristin Claas singt einfach fantastisch, unfassbar gut“ (Nils Landgren)
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Donnerstag
06.06.13

Randthema: Buchvorstellung von und mit Johannes Heimrath
19:00 Uhr

Johannes Heimrath, unter anderem Herausgeber der Zeitschrift OYA, hatte mit seinem ersten Buch „Die Post-Kollaps-Gesellschaft: Wie wir mit viel weniger viel besser leben – und wie wir uns schon heute darauf vorbereiten können“ einen Nerv unserer Zeit getroffen: Dass sich die Welt, wie wir sie kennen, im Umbruch befindet, ist nicht zu leugnen. Die Herausforderung muss nun sein, diese Umwälzungen als Chance für einen Neubeginn zu begreifen und ökologische, soziale, technische, kulturelle und auch ökonomische Ressourcen so zu nutzen, dass dem unvermeidlichen Kollaps eine gewinnbringende Neuordnung folgt. Nun bringt Johannes Heimrath sein zweites Buch heraus und wir freuen uns sehr, dass er dies im Rahmen einer
Buchvorstellung im Theater präsentieren wird! Eine Veranstaltung des Theater am Rand e.V.

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Freitag
07.06.13

Dshamilja
20:00 Uhr

nach Tschingis Aitmatow
mit Thomas Rühmann und Tobias Morgenstern
„Wo mögt ihr jetzt sein? Welche Straße wandert ihr entlang? Ohne dich umzuschauen, bist du in die Steppe hinausgewandert, Dshamilja. Vielleicht bist du müde, vielleicht hast du den Glauben an dich verloren? Lehne dich an Danijar, er soll ein Lied über die Liebe singen, von der Erde, vom Leben!“
Fern im nordöstlichen Kirgisien, irgendwo im Tal des Kukureuflusses, im Sommer des Jahres 1943. Auf dem Kornwagen bringen Said, Danijar und Dshamilja das an der Front benötigte Getreide zur Bahnstation. Hier beginnt sie: „Die schönste Liebesgeschichte der Welt.“. Der fünfzehnjährige Said, der noch nicht weiß, wie sich Liebe zuträgt, erzählt sie mit großem Erstaunen. Aitmatows Dichtkunst, Rühmanns Stimme, Morgensterns Musik nehmen sich jener „Zaubernacht im August an, in der Mann und Frau sich erkennen und das Kind dunkel das Licht ahnt.“ (Louis Aragon)
Am Rand des Krieges, am Rand der Welt, am Rand der Religionen.

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Samstag
08.06.13

Dshamilja
20:00 Uhr


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Samstag
08.06.13

Kino am Rand: Leuchte, mein Stern, leuchte
22:00 Uhr

Drei Jahre nach der Oktoberrevolution, als noch immer prorevolutionäre Rotgardisten, konterrevolutionäre Weißgardisten und kriminelle Banditen um die Vorherrschaft im Land kämpfen, zieht der enthusiastische und kunstvernarrte Wanderschauspieler Vladimir Iskremas (Oleg Tabakov) auf einem alten Karren durch das Land, um den Leuten den Wert und die Schönheit der wahren Theaterkunst näher zu bringen und mit künstlerischen Mitteln und Versen von Shakespeare das Volk für die Revolution zu gewinnen. (Regie: Alexander Mitta, 88 min., UDSSR 1969)
In Zusammenarbeit mit dem Sommerkino Reichenau

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Sonntag
09.06.13

Dass ich nicht vergesse, Ihnen zu erzählen...
17:00 Uhr

Ein literarisch-musikalisches Programm mit Karsten Troyke und Walfriede Schmitt
Karsten Troyke singt Chansons von Georg Kreisler, jiddische Volkslieder, Tangos und Evergreens. Dank seiner rostig-rauen Stimme, seinem Witz und Schalk bereichert er das Genre individuell und souverän. Er provoziert und diskutiert auf der offenen Bühne und bezieht unbeirrbar das Publikum in seine Gedanken und seine Lieder ein. Walfriede Schmitt erzählt jiddische Geschichten, Anekdoten und Witze, wobei ihre jiddischen Schnurren nichts Menschliches auslassen. Sie berühren mit sagenhafter Leichtigkeit ein Universum voller Weisheiten

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Freitag
14.06.13

Felix Krull. Hochstapler
20:00 Uhr

Nach dem Roman „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ von Thomas Mann, es spielt Volker Ranisch.
Felix Krull, Sohn eines bankrotten Schaumweinfabrikanten, ist ein Träumer, Phantast und bürgerlicher Nichtsnutz, der durch Täuschung und Illusion die Welt in sich verliebt zu machen strebt. Volker Ranisch spürt mit diesem Soloabend der hohen Sprachkunst und dem vortrefflichen Wortwitz Thomas Manns nach. Indem er in die Rolle des Ich-Erzählers Felix Krull schlüpft, lässt er vor seinem Publikum in freier Rede die illustre Gesellschaft des Romans entstehen. Er führt exemplarisch vor, wie ein Redner mit kleinen, wohl einstudierten rhetorischen und körperlichen Tricks ein Publikum um den Finger wickeln kann. Es ist eine grandiose Darstellung eines Volksverführers. Regie: Michael Knof.

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Samstag
15.06.13

Volkslieder von Friedrich Silcher im neuen Gewand
19:30 Uhr

Gewandhauschor Leipzig und L‘art de passage unter der Leitung von Gregor Meyer
Die Idee hinter diesem Programm ist, eine unkonventionelle Annäherung an Silchers Stücke zu wagen, die alten Weisen in ein „neues Gewand“ zu kleiden und sie so von allem Biedermeierlich-Betulichem zu befreien. Es bleibt der Kern der Lieder, der in freien Arrangements von Tobias Morgenstern, Stefan Kling und Gregor Meyer neuen Schwung und Glanz erfährt. Zu hören sind neben vielen anderen Liedern Hits wie „Die Loreley“, „Der Lindenbaum“, „Dem Himmel will ich klagen“ und „Ännchen von Tharau“

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Sonntag
16.06.13

Volkslieder von Friedrich Silcher im neuen Gewand
16:00 Uhr


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Donnerstag
27.06.13

Mitten in Amerika
20:00 Uhr

(für Gruppen vorrangig)
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Warteliste

Freitag
28.06.13

Mitten in Amerika
20:00 Uhr


Reservierung

Samstag
29.06.13

Mitten in Amerika
20:00 Uhr


Reservierung

Sonntag
30.06.13

Mitten in Amerika
18:00 Uhr


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